Andrea Armbrüster

 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“.

 

Dieses bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupéry beschreibt treffend, was ich mit meiner Fotografie zeigen möchte: Das, was man mit dem ersten Blick nicht sieht. Ob spontane Situationen oder abstrakte Themen: Mein Bestreben ist es, das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Als freiheitsliebender Mensch habe ich eine Leidenschaft für Abstraktion entwickelt, die auch die Arbeiten dieser Ausstellung prägt. Abstraktion, da sie die Gedanken nicht begrenzt, sondern ihnen Freiraum lässt.

Wer meine Bilder betrachtet, mag es auf den ersten Blick als Einschränkung, bisweilen als unangenehm empfinden, nicht zu wissen, „was“ das Bild eigentlich zeigt. Sich dennoch darauf einzulassen, öffnet dem Betrachter dann jedoch Raum für Emotionen, für Kraft, seine persönlichen Gedanken, die sich daraus entwickeln können.

Von einem besonderen Moment, über doppeldeutige oder uneindeutige Bilder, bis zur Reduzierung auf eine dominante Farbe, Form oder Linienführung: Die Arbeiten laden dazu ein, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und die Welt darum zu erspüren.

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